Akbank AG Kurzportrait

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Akbank AG Kurzportrait

Die Akbank AG ist das Nachfolgeinstitut der Akbank T.A.S. Niederlassung Deutschland, der früheren deutschen Filiale der Akbank T.A.S. mit Hauptsitz in Istanbul, eine der führenden Banken in der Türkei. Die Filiale erhielt im Jahr 1998 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") eine Banklizenz. Bis einschließlich 2005 hat die Bank Dienstleistungen sowohl für Privatkunden als auch für Firmenkunden erbracht. Seit 2006 hat die Bank ihren Focus vollständig auf das Geschäft mit großen Firmenkunden gerichtet. Einhergehend mit dieser Neuausrichtung wurde die ehemalige Filiale der Akbank T.A.S. in eine deutsche Aktiengesellschaft ("AG") umgewandelt. Seit dem 31. Mai 2007 werden die Anteile der Bank von der Akbank N.V., Amsterdam, welche wiederum ein 100%iges Tochterunternehmen der Akbank T.A.S. ist, gehalten.

Das Kerngeschäft der Akbank AG besteht aus dem Firmenkredit- und dem Handelsfinanzierungsgeschäft (hauptsächlich zwischen der Türkei und der EU-Region). Zusätzlich platzieren viele Investoren (Institutionelle, Firmen, Städte und Gemeinden) hohe Festgelder bei der Bank.

Die Bank ist ein langjähriges Mitglied des deutschen Einlagensicherungsfonds. Damit werden Einlagen von Nichtbanken bis zu einer Höhe von EUR 60,386 Millionen pro Kunde durch den Fonds abgesichert.

Das Jahr 2010 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr für die Akbank AG. Die Gesamtaktiva reduzierten sich zwar um 13 % von EUR 1,175 Milliarden im Jahr 2009 auf EUR 1,028 Milliarden im Jahr 2010, aber im Geschäftsjahr 2010 verzeichnete die Akbank AG einen Nettogewinn von EUR 30,6 Millionen gegenüber EUR 19,9 Millionen im Jahr 2009. Die Eigenkapitalquote der Akbank AG, die bei 20,56% liegt, stellt einen im Bankenvergleich sehr hohen Wert dar.

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